SM ACADEMI
Die Elite-Schule für Sklaven

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Die andere Seite von Lady Zahra

John breitet das Tuch aus rotem Lackmaterial über das Bett aus, befestigt die vier Enden unter der Matratze. Darauf legt er die Utensilien und Kleidungsstücke, die er zuvor für die Domina erworben hatte: Ein enger, schwarzer Lederrock, ein schwarzer Leder-BH, schwarze Strapse mit dünnen Nahtstrümpfen, die der Herrin überaus gefallen, wie John weiss. Daneben ein neues Paar Pumps in rot, mit hohen, goldglänzenden, Metallabsätzen, eine Peitsche - ebenfalls in rot, verschiedene Bambusstöcke, Klammern mit Gewichten, nicht nur für die Brustwarzen, Kerzen, medizinische Nadeln in mehreren Stärken, Hand- und Fussfesseln.

Um alle diese Dinge zu besorgen, die ihm die Herrin auf eine Liste aufgeschrieben hatte, musste John sich einen Tag frei nehmen. Er wusst, er würde in der kommenden Woche einige Überstunden anhängen müssen, um den Aktenberg, der sich auf seinem Schreibtisch stapelte, zu bewältigen. Aber in Erwartung der folgenden Stunden war es ihm diese Mühe wert. Es war gar nicht so einfach, alle gewünschten Gegenstände zu besorgen. Vor allem der Lederrock, der über das Knie reichen muss, mit einem langen Gehschlitz an der Rückseite, der ihre langen, gutgeformten Beine optimal zur Wirkung bringt. Die Domina liebt es nicht nur, ihre Sklaven physisch und psychisch zu beherrschen, sie wollte sie auch durch ihr herrisches, aber auch erotisches Outfit dominieren. Daher musste John etliche Boutiquen abklappern, am Ende hat er diesen Rock in einer kleinen, unscheinbaren Boutique gefunden, die sich vor allem auf bizarre Kleidungsstücke spezialisiert hat.

Da war es schon viel einfacher, die Peitsche und die Klammern in einem überfüllten Sex-Shop, voll mit Menschen mit ausdruckslosen Gesichtern, zu kaufen.

Es klingelt an der Tür, durch die Gegensprechanlage vernimmt er die Stimme der Domina, die ihm befiehlt, die Türe zu öffnen, kurz darauf betritt sie die Wohnung, gespannt und erwartungsvoll auf die Dinge, die John für sie erworben hatte. Ihr Blick lässt erkennen, dass sie mit der Auswahl zufrieden ist. Als John ihr ein Glas Wein offeriert, stimmt sie zu. Sie unterhalten sich eine Zeitlang über alles mögliche, bis sich das Gesprächsthema einem bestimmten Punkt nähert - der folgenden Erziehung.

John erregt, aber auch nervös, da er von der letzten Begegnung her nur zu genau weiss, dass Lady Zahra - die Domina - sehr lieb ist aber auch äusserst hart zuschlagen kann, und dass ihr dies offensichtlich grosse Lust bereitet.

Lady Zahra, ebenso erregt, vor allem durch die Lederkleidung, deren herber Duft einen Hauch von Animalität im Raum verbreitet, befiehlt John mit erotischer Stimme.

«Geh raus, schliesse die Türe und warte, bis ich Dich rufe, Sklave!»

«Ja, Herrin.»

Unterwürfig schleicht sich John aus dem Raum.

Nachdem Lady Zahra sich ihrer Kleidung entledigt hat, zieht sie zuerst die Nahtstrümpfe über ihre Beine, die dünnen Nylons knistern aufregend, und bereiten ihr ein prickelndes Gefühl auf der Haut. Danach folgt der Lederrock, der sehr eng anliegt, der hohe Schlitz sorgt hingegen für eine Bewegungsfreiheit, die man diesem engen Rock auf dem ersten Blick nicht zutrauen würde, er passte wie massgeschneidert. Als sie zuletzt den Leder-BH schliesst, merkte sie, dass ihre Brustwarzen gross und hart geworden sind, ihre Muschi ist feucht.

Zuletzt schlüpfte sie in die hohen Schuhe, die ihr anfangs zwar ein gewisses Unbehagen bereiten, die Absätze sind höher als gewohnt, aber wider Erwarten legt sich dieses Gefühl nach ein paar Schritten.

Von diesem Moment an ist Lady Zahra auch von ihrem Äusserem eine Domina, streng und unnahbar gekleidet, alleine ihr Outfit bereitet ihr Lust, ihre Möse glüht vor Geilheit.

Genussvoll zündet Lady Zahra sich eine Zigarette an, als sie John mit harter Stimme «herein» befiehlt.

«Zieh Dich aus!».

Mit einem scheuen, aber auch geilem Blick auf Lady Zahra kommt John ihrem Befehl nach. Es war John in diesem Augenblick klar, dass er ab jetzt nur noch ein Objekt der Begierde und Lust war, bereit, Lady Zahras sadistische Neigungen zu befriedigen, nicht mehr, aber auch nicht weniger, es zählen nur die Wünsche der Herrin.

Mit der Wandlung ihrer Kleidung hat sie auch ihre sensible, gutmütige Seite abgestreift wie einen Mantel, von der netten Zeitgenossin von nebenan hat sie sich in die grausame Frau verwandelt, von der Baron Sacher von Masoch immer geträumt hat, keine Venus in Pelz, eine Venus in Leder.

Interessiert betrachtet sie seinen Körper, sie stellt sich vor, wie Johns Körper nach ihrer Behandlung aussehen würde, mit Striemen und Blutergüssen übersät. Das erste Mal hat er süffisant gegrinst, als sie ihn ausgepeitscht hat, offensichtlich kann er viel ertragen, doch jeder Mensch hat gewisse Grenzen.

Lady Zahra weiss noch nicht, wo diese Grenzen liegen, aber sie hat vor, dies heute herauszufinden, sie will ihm für dieses Grinsen eine Lektion erteilen.

«Knie nieder und küsse meine Schuhe zur Begrüssung!»

Hastig bemüht sich John dem Befehl Folge zu leisten, er kniet sich nieder und bückt sich, um ihre Schuhe zu küssen, ihre roten Pumps erregen John, aber er haucht nur zwei Küsse auf die Schuhspitzen, mehr wagt er nicht, obwohl John gerne langsam höher mit seiner Zunge gleiten würde.

Er erhebt sich und blickt die Domina an.

"Ja, Herrin, was nun?"

"Leg Dich auf den Rücken, und rühr Dich ja nicht, für jeden Laut und für jede Bewegung wirst Du eine Strafe erhalten!"

Mit gemischten Gefühlen legt sich John vor Lady Zahra hin, so wie sie es befohlen hatte. Lady Zahra stellt ihre Beine auf seinen Oberkörper, verlagert plötzlich das Gewicht, um die Absätze ihrer Schuhe tief in die Haut von Johns Oberkörper zu bohren, John verkrampft sich, als die Absätze seine Rippen traktieren, es kommt kein Laut über seine Lippen, aber er weiß nur zu gut, dass dies nur eine Frage der Zeit für Lady Zahra ist.

Ihr linker Fuss bohrt sich immer wieder in seine Rippen, während ihr rechter Fuss tiefer gleitet, der Absatz streift über seinen Bauch, Lady Zahra verlagert ihr Gewicht auf den rechten Fuss, so trifft ihr Absatz nun eine empfindliche Stelle unterhalb Johns Rippen, er stöhnt.

«Einmal hatten wir ja schon, aber ich glaube, dass ich Dir mehr entlocken kann,» freut sich Lady Zahra. Und wieder ist ihr rechter Fuss auf dem Weg nach unten, in Richtung seiner Genitalien, während ihr linker Fuss weiter Johns Rippen bearbeitet. John ist klar geworden, dass Lady Zahra heute kein Pardon kennt, sie wird ihn benützen und quälen, ohne Rücksicht und Gnade.

Als Lady Zahras Schuh sich Johns Schwanz nähert, wird er nervös, sein Körper verkrampft sich. Zart streicht der Schuh über seinen Schwanz, fährt auf und ab, Johns Schwanz wird grösser, ohne dies zu wollen, plötzlich bohrt sich Gabis Absatz in seinen Pint, er zuckt, kann mit Mühe und Not einen Schrei unterdrücken.

«Du hast Dir 10 Peitschenhiebe bis jetzt verdient, wir wollen mal sehen, ob es mehr werden!»

Lady Zahra wird immer erregter, das Spiel scheint ihr grosse Befriedigung zu bereiten, immer heftiger werden ihre Attacken, nur mit äussester Beherrschung gelingt es John, in weiterer Folge noch zwei Mal zu zucken und einmal zu stöhnen. Lady Zahra, sichtlich erregt durch den Erfolg ihrer Bemühungen herrscht Michael an:

«Leg Dich aufs Bett, und zwar auf den Bauch, aber schnell!»

Widerwillig begibt sich John in die gewünschte Position, er ahnt, was ihn nun erwartet - die Peitsche. Lady Zahra setzt sich neben ihn, nimmt die Fesseln, und bindet seine Hände und Füsse zusammen.

«Als Strafe wirst Du 50 Peitschenhiebe erhalten, die ersten zwanzig mit mittlerer Kraft, die letzten dreissig mit voller Kraft, Gnade gibt es keine, falls Du schreien solltest, werde ich Dich knebeln, also reiss Dich zusammen!»

Lady Zahra nimmt die Peitsche und erhebt sich:

«Zähle mit!»

«Eins», der erste Schlag war heftig, aber doch erträglich, aber neunzehn Hiebe sind noch zu ertragen.

John gibt sich Mühe, zählt mit, wie es ihm die Herrin befohlen hat. Nummer zwölf ist die erste Hürde, der Schlag ist um einiges schmerzhafter als die anderen zuvor. Lady Zahra liebt diese Art von Überraschungen. Bis zum zwanzigstem Hieb kann sich John zusammenreissen, auch wenn ihm dies schwer fällt.

Noch dreissig Hiebe, John hat Angst, dass er versagen könnte, aber es gibt kein Zurück, und John will ja auch kein Erbarmen. Die Striemen schmerzen, aber zugleich bereiten sie ihm auch Lust, ebenso, wie ihn die Erregung seiner Herrin, die er durch ihren schnelleren Atem wahrnimmt, gleichermassen erregt. Er will durch und für sie leiden, um ihre Lust zu befriedigen, und um durch die Schmerzen Lust zu empfangen, eine Erregung, die er bei normalen Verkehr noch nie erlebt hatte.

Daher ist er nur zu gerne bereit, auch die nächsten dreissig Hiebe zu empfangen, ausserdem ist er ja gefesselt. Der nächste Hieb. Lady Zahra holt weit aus und schlägt mit voller Härte zu. John krümmt sich in seinen Fesseln, doch kein Laut kommt über seine Lippen, erst beim 27. Schlag fängt er zu stöhnen an, mittlerweile ist die Haut an mehreren Stellen aufgeplatzt, blutige Striemen zieren seinen Rücken.

«Soll ich Dich knebeln, oder wirst Du die restlichen Hiebe noch ertragen?»

«Ich werde die Schläge auch ohne Knebelung ertragen, Verehrte Herrin.»

Die nächsten fünf sind ebenso hart, John zittert in seinen Fesseln, das Stöhnen kann er unterdrücken, auch wenn es ihm sichtlich schwer fällt, da die Peitsche nun immer öfter aufgeplatzte Striemen trifft. So geht es weiter bis zur Nummer 45, dieser Schlag ist noch härter als zuvor. John kann sich nicht mehr beherrschen, er fängt an zu wimmern. Offensichtlich ist er an der Grenze angelangt.

«Fünf Schläge noch, und Du hast es überstanden, ich werde zwar extrem fest zuschlagen, aber diese fünf wirst Du auch noch ertragen, bis jetzt warst Du ja sehr tapfer, und was sind schon fünf Schläge gegen fünfundvierzig, die Du bis jetzt ertragen hast?»

Der 46.Hieb. John stöhnt und wimmert, ebenso bei den nächsten zwei.

«Zwei Hiebe noch!»

Der vorletzte Schlag treibt John Tränen in die Augen, so gross ist momentan der Schmerz, fast ist er bereit, um Gnade zu flehen, doch da kommt schon der letzte Schlag, wie als hätte Lady Zahra geahnt, was sich in Johns Kopf abspielt, auch dieser ist extrem kraftvoll ausgeführt, John schreit kurz auf, und sinkt erleichtert zusammen, mit dem Gefühl, diese sehr schmerzhafte Prüfung ertragen zu haben.

«Du warst sehr tapfer, mein Sklave», lobt Lady Zahra, während sie Johns Striemen mit Merfen behandelt, um eine Entzündung weitgehend zu vermeiden.

«Danke, Herrin, die Strafe war sehr hart, manchmal habe ich schon daran gezweifelt, ob ich dies überstehe», keucht John erschöpft.

«Komm, dreh Dich um! Wir werden uns jetzt Deiner Vorderseite etwas widmen!»

John legt sich auf den Rücken, der immer noch brennt. Lady Zahra setzt sich neben ihn aufs Bett, ihr Lederrock raschelt, als sie ihre Beine übereinander schlägt. Der Anblick ihrer bestrumpften Beine in Verbindung mit Leder lässt Johns Stange wieder wachsen, die immer noch mit der Ledermanschette bedeckt ist. Leicht und zart gleiten Lady Zahras Hände über die Brust des Sklaven, John stöhnt, als ihre Hände tiefer gleiten, ohne jedoch seinen Schwanz zu berühren, was Johns Erregung noch mehr steigert. Plötzlich krallt sie ihre langen Fingernägel in Johns Bauchdecke, der vollkommen unerwartete Schmerz lässt ihn zusammenzucken, er stöhnt, Schmerz und Lust durchfahren ihn zur gleichen Zeit, Lady Zahras Fingernägel, die knallrot lackiert sind, fahren nach oben, in Richtung Brustwarzen, auf diesem Weg hinterlassen sie tiefrote Spuren.

John bäumt sich auf, er stöhnt, die Reize, die von Lady Zahras Fingern ausgehen, erregen ihn, sein Schwanz zuckt. Auch Lady Zahra geniesst es, wie man ihren glänzenden Augen entnehmen kann. Immer wieder krallen sich ihre Finger in Johns Bauch und Brust, die Anzahl der roten Spuren nimmt zu, ebenso die Geilheit des Sklaven.

Unerwarteterweise unterbricht Lady Zahra ihre Tätigkeit, ihre Fingerspitzen streicheln zärtlich seine Brustwarzen, die sofort grösser und steifer werden, John stöhnt vor Geilheit, er schliesst die Augen, um die Reize noch intensiver zu erleben, als ein jäher Schmerz durch seine linke Brustwarze jagt. Lady Zahra hat eine Nadel durch seine Brustwarze gestochen, eine zweite folgt sogleich in die andere. Lady Zahra nimmt weitere Nadeln, die sie abwechselnd in die Nippel steckt. Der Schmerz ist zwar nun erträglich für John, aber wiederum krallen sich ihre langen Nägel tief in sein Haut, während sie die Nadeln entfernt, um sogleich die scharfen Klammern mit den 100 g Gewichten an seine Nippel zu hängen. John keucht mit schmerzverzerrtem Gesicht, als Lady Zahra an den Gewichten zieht.

Alles an Johns Körper schmerzt, sein Rücken, sein Schwanz, und nun auch seine Nippel. Er fragt sich, ob eine Steigerung noch möglich ist.

Lady Zahra lächelt, als sie seinen Körper sich aufbäumen sieht, sie absorbiert seine Schmerzen um selbst zu äussester Erregung zu gelangen, sie kostet ihre dominante Neigung voll aus, hat sie doch einen Sklaven unter sich, an dem sie ihre geheimen Phantasien ausleben kann, ein Mann, der die Qualen geniesst, die sie ihm zufügt, seien sie auch noch so abartig.

Immer heftiger zieht sie an den Gewichten, sie will John winseln sehen, ihm seine Grenzen zeigen, ihm beweisen, dass er doch nicht so viel ertragen kann, wie er angegeben hat, sie quält ihn ja nicht, um seinen Körper zu befriedigen, in erster Linie geht es ihr um ihre eigene Erfüllung!

Als Lady Zahra seinen zuckenden Schwanz sieht, lächelt sie grausam, nimmt die Peitsche, und schlägt auf Johns Genitalien ein. Ihr Sklave windet sich unter den Schlägen, aber Lady Zahra kennt kein Erbarmen, die Schläge prasseln erbarmungslos auf ihn nieder, John stöhnt und windet sich in seinen Fesseln, doch ihre Schläge werden immer härter. Die Striemen scheinen John offenbar grosse Pein zu bereiten, sein Stöhnen wird immer lauter. Lady Zahra, angetörnt durch die Qualen, die John erlebt, schlägt weiter zu, die Hiebe fallen immer schneller, sie wartet auf sein Flehen um Gnade, während die Zahl der Striemen laufend grösser wird. John ist zwar gewillt, diese Tortur durchzustehen, als er aber merkt, dass Lady Zahra kein Mitleid kennt, wird ihm klar, dass er früher oder später nur verlieren kann. Tapfer beisst er die Zähne zusammen, erträgt die grausamen Hiebe, sein Körper zuckt, sein Unterleib und seine Genitalien scheinen mit Lava übergossen zu sein, der Schmerz wird unerträglich, ein letztes Mal versucht er, die Qualen zu ignorieren, aber es hat keinen Sinn.

«Gnade Herrin, ich flehe Dich an, hör auf!»

Lady Zahra lässt die Peitsche sinken, ein zufriedenes, aber auch lusterfülltes Lächeln erscheint auf ihrem hübschen Gesicht, auf diesen Moment hat sie gewartet.

«Ist es zuviel für Dich, haltest Du das nicht mehr aus?», fragt sie ironisch. John kann nur widerwillig nicken. Nie hätte er gedacht, dass eine Domina ihn so weit bringen kann, um Gnade zu flehen.

«Du hast einiges ausgehalten, aber im Endeffekt habe ich Dich doch klein bekommen. Du weisst ja, es ist nicht gut für jemanden, mich zu reizen oder herauszufordern!»

Lady Zahra steht auf, öffnet ihren Rock, lässt in zu Boden gleiten, nun steht sie in Strapsen, Leder-BH und hohen Schuhen vor Michael, den dieser Anblick sichtlich erregt.

Mit einem hinterhältigen Gesichtsausdruck setzt sich Gabi über Michaels Gesicht.

«Du nichtsnutzige Sklavensau, ich werde dich nun anpissen, um dir zu zeigen, was für ein Stück Dreck du in meinen Augen bist, und wenn ich es dir befehle, wirst du meine Pisse trinken, wie es sich für einen Sklaven gehört!»

John sieht, wie ihre Schamlippen zucken, aber noch will kein Tropfen ihre Möse verlassen, er weiss, sie spielt mit ihm, weidet sich an seiner Qual. Da! Das erste Rinnsal tropft auf seine Brust, wider Erwarten wird er doch geil, plötzlich geniesst er das Gefühl von Hilflosigkeit, einer Domina ausgeliefert zu sein. Bis jetzt hatte er Angst vor dieser Prüfung, er hatte ja noch nie Natursekt getrunken, aber nun kann er es kaum erwarten, die Pisse seiner Herrin zu spüren und zu trinken, sein Schwanz zuckt, als ihn die ersten Tropfen erreichen.

Aus dem Rinnsal ist ein Strahl entstanden, der sich über seine Brust und Hals ergiesst, sich seinem Gesicht nähert.

Nun kann er den salzigen Geruch wahrnehmen, erwartungsvoll will er den Mund öffnen, aber noch hat Herrin Zahra es ihm nicht gestattet, ihre Pisse zu trinken.

Ekstatisch zuckt sein Kopf hin und her, damit er die Pisse über sein ganzes Gesicht verteilen kann.

Auch der Domina scheint das Spiel zu gefallen, wie man ihrem Stöhnen entnehmen kann:

«Da hast du meine Pisse, du Sklavensau, Aah, das ist geil, komm, trink die Pisse deiner Herrin!»

Gierig öffnet Michael den Mund, er schluckt verzweifelt, um ja nicht einen kostbaren Tropfen zu verschwenden, er ist geil wie nie zuvor, nie hätte er gedacht, dass es ihm soviel Lust bereiten könnte, Natursekt zu trinken.

Lady Zahra gönnt ihm aber keine Pause, um ihm keine Gelegenheit zu geben, dieses Erlebnis geistig zu verarbeiten und den bitteren Nachgeschmack zu geniessen.

«Als Belohnung darfst Du mich mit der Zunge zum Höhepunkt bringen, aber wehe Dir, wenn Du versagen solltest! Ich habe nur für Sklaven Verwendung, die über eine flinke Zunge verfügen, also streng Dich an!»

Sie entfernt die Fesseln an den Händen und Beinen, danach kniet sie sich mit gespreizten Beinen über Johns Kopf, der durch den Anblick ihrer feuchten Möse fast kollabiert, wie lange hat er sich danach gesehnt, ihren nach fein duftenden Kelch mit der Zunge zu verwöhnen. Langsam senkt sich Zahras Becken, bis ihre Möse nur ein paar Zentimeter von seiner fiebernden Zunge entfernt ist.

Zart beginnt John ihre Schamlippen zu liebkosen, zwischendurch nähert sich seine Zunge immer wieder ihrer Klitoris, die ebenso mit leichten Zungenstreichen umschmeichelt wird. Zahras Atem wird immer heftiger, als sie seine Zunge spürt, während seine Hände ihren Rücken streicheln. Je heftiger Lady Zahra atmet, umso öfter nähert er sich dem Kitzler. Zahras Körper zuckt, sie stöhnt leise, John nimmt seine Finger zu Hilfe, teilt die feuchte Lotusblüte behutsam, um mit der Zungenspitze fordernd den Eingang zu becircen, rein und raus, rein und raus, immer wieder, bis er sich wiederum dem Zentrum der Lust nähert, seine Zunge umfährt den Punkt mit geschmeidigen Bewegungen, ihr Becken zuckt, ihr Stöhnen wird lauter, ebenso nehmen ihre Zuckungen an Intensität zu, immer schneller, um ihre Geilheit zu steigern, und um den Orgasmus zu verstärken, widmet er sich wieder ihren Schamlippen, dann wieder dem zarten Löchlein, teilt es, bohrt sich rein, der Kitzler, die Schamlippen, das Jadetor, er wechselt die Fronten, steigert ihre Erregung, lässt sie abflauten, gibt ihr eine Pause, um sogleich wieder vorzustossen, ein ewiges Auf und Ab, wie es scheint, er leckt, schmeichelt und saugt an ihrem Kelch, lässt ihre Erregung in höchste Sphären gleiten, um sie dann wieder auf einer Feder in tiefere Gefilde zu führen, immer heftiger wird ihr Atem, sie scheint sich dem Gipfel zu nähern, doch noch lässt John es nicht zu, nicht um sie zu quälen, nur, um ihren Genuss zu verlängern und um das Wolken und Regen Spiel mit einer ungeheuren Entladung ihrerseits zum absoluten Genuss zu gestalten.

So werden seine Zungenschläge zuerst schnell, intensiv, vergleichbar mit den Flügelschlägen eines Kolibris, je weiter sie empor schwebt, umso graziöser und anmutiger schmeichelt er ihrer zartrosa schimmernden Blüte, die glänzt, wie eine Rose im Morgentau, er spielt mit seiner Zunge eine Symphonie, das Orchester ist ihre Rose, der letzte Akt beginnt. Er spürt, sie kann es nicht mehr erwarten, sie fiebert auf den erlösenden Augenblick, das unglaublich schöne Gefühl beginnt fast unerträglich zu werden, immer heftiger werden ihre Zuckungen, ihr Becken senkt sich fordernd auf Johns Gesicht nieder, dessen Zunge streicht um ihren Kitzler, zart, aber beständig, langsam steigert sich die Geschwindigkeit seiner Liebkosungen, immer noch zart, aber schneller, fordender, Lady Zahra stöhnt, lauter, und immer lauter, sie kann ihre Erregung nicht mehr kontrollieren, ihr Körper zuckt, das Becken hebt und senkt sich, als die Zungenschläge intensiver werden, sie krallt sich in Johns Haare, fordert ihn dadurch auf, sie zum Gipfel schweben zu lassen, es ist soweit, sie kommt, ihr Körper schüttelt sich, bäumt sich auf, als der Orgasmus in ihr explodiert wie eine Sonne.

Nachdem die angenehmen Wellen in ihrem Körper langsam an Intensität verlieren, gewinnt ihr Sadismus wieder Oberhand.

«Sklavenschwein, ich will deine Drecksnille spritzen sehen, wichs ihn dir! Als Anregung darfst du meine Rosette lecken, aber schön vorsichtig, sonst reiss ich dir deinen Schwanz raus und stopf ihn dir hinten rein!»

John bleibt nichts anderes übrig, als ihrem Befehl zu folgen, daher leckt er zart ihr Arschloch, während er mit der Rechten seinen Schwanz wichst, zuerst zaghaft, doch bald beginnt ihn die Mischung von Mösengeruch gemischt mit dem Duft ihres hinteren Löchlein zu übermannen.

«Ja, wichs ihn nur, du geile Sau, ich will ihn spritzen sehen!»

Johns Schwanz wird immer härter und grösser, die obszönen Befehle der Herrin törnen ihn gewaltig an, sein Atem wird schneller, auch seine Zunge umkreist die Rosette mit steigendem Tempo, was die Herrin mit einem leisen Stöhnen quittiert.

Plötzlich ist es soweit, Johns Körper zuckt, er bäumt sich auf, vergräbt seine Zunge tief im Arschloch der Herrin:

«Ich spritze, Herrin!»

Und schon ergiesst sich eine gewaltige Ladung Sperma aus seinem Schwanz.

«Gut gemacht, Sklave!»

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